Meine Arbeitsweise

 

Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit mir? Im Idealfall sind Sie über eine Empfehlung auf mich gestoßen und der Empfehlungsgeber hat sich offenbar so lobend geäußert, dass Sie den Kontakt gesucht haben. Für alle anderen Fälle wird zuerst auf diese Webseite verwiesen, damit Sie sich in aller Ruhe einen ersten Eindruck über mich verschaffen können.

Kostenloses Erstgespräch

Nach einem ersten klärenden Telefonat  biete ich dem Interessenten ein kostenloses persönliches Erstgespräch an. Dabei betone ich, dass dies zwar kostenlos, aber bitte nicht als unverbindlich anzusehen ist. Anhand der vorab übermittelten Informationen (Telefonat und Webseite) sollte ein Interessent in der Lage sein, einzuschätzen, ob eine solche Beratung grundsätzlich für ihn in Frage kommt.

Ebenso kläre ich für mich in dem Telefonat, ob meinerseits ein grundsätzliches Interesse an einer Zusammenarbeit besteht. Wenn dann im (kostenlosen) persönlichen Erstgespräch trotzdem festgestellt wird, dass man – aus welchen Gründen auch immer – doch nicht zusammenarbeiten will, dann ist das völlig in Ordnung.

In diesem Erstgespräch erläutere ich meine Arbeits- und Vorgehensweise, der Kunde konkretisiert seinen Beratungsauftrag und seine Erwartungshaltung an den Berater. Die Kosten richten sich nach dem Beratungsumfang – die Erstellung beispielsweise eines umfassenden Finanzplans mit verschiedenen Konzeptanalysen ist verständlicherweise aufwändiger als z.B. eine Ruhestandsplanung bei einem Angestellten, der außer Ansprüchen gegen die Gesetzliche Rentenversicherung noch keine sonstigen Ansprüche erworben hat.

Jetzt wird es spannend: Die Ermittlung der Vergütung

In der Regel vereinbare ich mit dem Kunden eine pauschale Vergütung, kalkuliert auf Basis der mir genannten Eckdaten (wie viele zu prüfende Versicherungen gibt es; gibt es bereits Vermögenswerte wie z.B. ein Wertpapierdepot oder verschiedene Beteiligungen wie Schiffe, Immobilien; hat der Kunde besondere Wünsche wie separate Analysen usw.). Die Höhe meiner Vergütung würde ich in dem Erstgespräch benennen, so dass man am Ende des Gespräches eine gemeinsame Entscheidungsgrundlage hätte.

Längerfristige Zusammenarbeit

Sollte nach Beendigung des Beratungsauftrages festgestellt werden, dass man auch bei der Umsetzung und weiteren Begleitung zusammenarbeiten möchte – was ich grundsätzlich anstrebe, aber nicht bei jedem Kunden und seinem Beratungsanliegen passt – so sind im Anschluss verschiedene Vergütungsmodelle denkbar, über die wir uns zu gegebener Zeit unterhalten sollten.

Wichtig ist, dass eventuell in einem zweiten Schritt vermittelte Produktlösungen in der Regel ohne Abschlussprovision bzw. Ausgabeaufschlag versehen sind. Sollte ein Provisionsprodukt die bessere Lösung für Sie darstellen, wird diese Provision i.d.R. mit der vereinbarten Vergütung verrechnet bzw. erstattet.

 

Ihr Nutzen

Meine Kundinnen und Kunden haben hohe Ansprüche an ihren Finanzberater – zu Recht, denn schließlich zahlen Sie Geld für die Beratung und erwarten eine adäquate Gegenleistung. Welchen konkreten Nutzen können meine Kunden aus einer Zusammenarbeit mit mir erwarten?

  • Frei von Interessenskonflikten

    Es ist schon fast spaßig für Insider zu sehen, wie die „Unabhängigkeit“ bei nahezu allen Finanzdienstleistern als großes Plus beispielsweise gegenüber einer Bankberatung aufgeführt wird. Wenn man dann allerdings weiß, bei wie vielen Finanzvertrieben – insbesondere den großen Vertrieben mit drei oder vier Buchstaben im Firmennamen – große Versicherungsgesellschaften als Sponsor oder sogar als Gesellschafter engagiert sind, wird diese „Unabhängigkeit“ sehr bald zur (peinlichen) Floskel.
    • An meinem Unternehmen ist niemand beteiligt,
    • es gibt keine Vertriebsvereinbarung über eine bestimmte Absatzmenge von Produkten bestimmter Hersteller,
    • es werden keine „umsatzbezogenen Zusatzbonifikationen“ von Produktanbietern gezahlt (und wenn doch, werden diese an die Kunden weitergeleitet)
    • da bei vermittelten Produkten keine Abschlussprovision enthalten ist (falls es das sinnvollste Produkt nicht als „Honorar-Produkt“ gibt, wird die enthaltene Provision an den Kunden weitergeleitet), gibt es auch nicht die „Gefahr“, dass plötzlich Produkt A dem Kunden gegenüber besser als Produkt B angepriesen wird (weil die Provision bei Produkt A gerade beispielsweise deutlich erhöht wurde…).
    • Ich kann auch ein „Nein“ empfehlen, wenn meine Analysen ergeben haben, dass ein Verzicht auf ein vom Kunden geplantes Vorhaben die unter Abwägung aller Parameter vernünftigste Lösung wäre. Denn ich habe eine Vergütung vereinbart, das unabhängig von der Empfehlung fällig ist. Wie kann jemand, der zur Erzielung eines Einkommens zwingend auf den Verkauf eines Produktes angewiesen ist, ernsthaft von sich behaupten, dass er frei von Interessenskonflikten ist?

  • Kompetenz

    Schauen Sie sich einfach meinen Lebenslauf und die Referenzen an. Mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche und ständige Weiterbildung bilden zusammen mit höchsten Ansprüchen genügender Finanzplanungs- und Analyse-Software ein extrem solides Fundament.

  • Mehr Individualität

    Standardlösungen gibt es bei mir nicht. So habe ich beispielsweise bei der Geldanlage auch keine Auswahl von z.B. drei verschiedenen, nach unterschiedlichen Risikoeinstufungen abgestuften Musterdepots. Ich gönne mir und meinen Kunden den Luxus, auf Massengeschäft zu verzichten. Mit meinem Geschäftsmodell wird es nie möglich sein, mehrere hundert Kunden zu betreuen.

    Fragen Sie Ihren heutigen Berater – egal ob in der Bank oder als freier Finanzberater - doch einmal, wie viele Kunden er oder sie betreut. Und dann können Sie rechnen: Ein Arbeitsjahr hat ungefähr 230 Arbeitstage. Wie viel Zeit kann Ihr Berater überhaupt für seine Kunden haben?

 

  • Mehr Transparenz

    Transparenz ist der wichtigste Aspekt der provisionsfreien Beratung. Wenn Sie die Hintergründe über Vergütungsstrukturen, in Produktlösungen enthaltene Kosten und die jeweilige Motivation eines Vermittlers für ein bestimmtes Produkt kennen, erst dann haben Sie – zusammen mit weiteren wichtigen Informationen, wie z.B. Risiken und Chancen, steuerliche Aspekte usw. – eine Entscheidungsgrundlage. Denn Sie müssen letztendlich entscheiden, da Sie auch derjenige sind, der mit den Konsequenzen dieser Entscheidung leben muss.


  • Vertrauen

    Vertrauen entsteht nach und nach, indem man sich besser kennen lernt. Wie oft hat Ihr bisheriger Ansprechpartner in finanziellen Fragen  in den letzten  Jahren gewechselt? Wie oft haben Sie dieselben Dinge über sich bereits unterschiedlichen Beratern erzählt? Gerade die guten Berater werden bei Banken und Finanzvertrieben eher befördert und übernehmen damit andere Aufgaben. Dies ist ein systemimmanenter Nachteil für den Aufbau einer langjährigen und vertrauensvollen Zusammenarbeit.

    Ich bin seit mehr 2004 immer noch derselbe Ansprechpartner für meine Kunden und werde dies auch für die nächsten voraussichtlich mehr als 10 Jahre noch sein.  Wir werden gemeinsam älter und erfahrener beim Thema "Finanzen".

Westerhaus Finanzplanung

Pommernstraße 4
23795 Bad Segeberg